28. August 2009
seit fast einem Jahr besteht der Jongliertreff in Steyr, bei Schönwetter im Schlosspark bei Regen und im Winter im Kulturverein Röda
jeden Mittwoch von 18-20 Uhr.
der Treff ist offen und ist eine Gemeinsaminitative von Kulturverein Röda, Feuermatrix und vielen Privaten Jonglier und Feuerkünstler, sie zeigen gerne was sie können, erklären wie Interessierte auch diversen Jonglierkünste erlenen können.
Dabei ist Jonglieren nicht nur auf Balljonglieren begrenzt, sondern sehr vielfältig: Balljonglieren, Keulen, Diabolo, Devilstock, Poischwingen, Stock, Feuerjongliersysteme, wie Feuerpois, Feuersnake, Feuerstock, Feuerfächer, Feuerdiabolo, Feuerdevilstick, weiters beschäftigen wir uns auch in Workshops mit Kinderzirkus, Kinderanimation für Events, Clownerie und Improtheater und vielem mehr ….
komm einfach vorbei ….
weitere Infos unter www.feuermatrix.at
9. August 2009
Interessenten an Imrpovisationstheater in Steyr melden sich bei franz@wieser.at.
In Form von Workshops und Aufwärmübungen wird gemeinsam mit Erfahrenen Improspielern die Materie des Improtheaters erarbeitet.
Wir sind auch beim wöchentlcihen Jongliertreff im Schloßpark Steyr anzutreffen und auch bei diesem Trefff wollen wir so manch Improtheaterspiele aktivieren.
5. April 2009
Neu Auferstanden ist unser Musikprojekt, nach fast einem Jahr ruhe, ist www.clipperton.at das Projekt Freie Musik für Freie Menschen wieder aktiv.
Information, Bands, Tracks und Downloads von Freier (Creative Commons) Musik sind auf www.clipperton.at zu finden.
Bands, Musikkünstler die eine Plattform für die Verbreitung ihrer Freien Musik suchen, sind bei uns willkommen.
Ebenso veräffentliche wir Terminhinweise, Konzertberichte und sonstiges rund um Musik
7. Januar 2009
von Karl Kollmann
Eltern machen offenbar Kinder (unbeabsichtigt) dumm. Claudia Wallner hat gerade eben ihre Diplomarbeit Jugend und Kommunikationselektronik1 an der Wirtschaftsuniversität Wien fertiggestellt, eine qualitativ orientierte empirische Arbeit, die sich zum erstenmal intensiver mit dem Thema «Jugend und Kommunikationselektronik» beschäftigt und sich dabei auf die elterlichen Motive, Kinder mit Kommunikationstechnik auszustatten, konzentriert: Die empirischen Ergebnisse sind aufs erste überraschend. Aber sie passen doch ins Bild unserer verrückten Gesellschaft.
Es sind gar nicht so sehr die Kinder (bzw. die heute typischen Einzelkinder), die ihren Eltern mit Konsumwünschen auf die Nerven gehen und quengelig (Stichwort: pester power) neue technische Gadgets einfordern. Die Eltern sind es, die in einer Art von wohlbehütendem und vorauseilendem Gehorsam für ihre Kinder bzw. ihr Kind nur das beste wollen.
Massstab sind dabei «die anderen Eltern», die die Meinung, die Einstellungen und das Verhalten der jeweiligen Eltern beeinflussen. Man möchte für den eigenen Nachwuchs all das auch haben, was andere Eltern ihren Kindern geben oder was andere Kinder haben. Den eigenen Fernseher im Kinderzimmer (rund die Hälfte der Kinder haben das), Notebook, Internetanschluss, Spielekonsole und anderes mehr.
Das Vermitteln von Medienkompetenz spielt keine Rolle im elterlichen Haushalt. Anschaffung und Besitz der Kinder zählen, was die damit tun, ist sekundär. «Haben» ist entscheidend, was Kinder mit ihren Sachen tun, bleibt weitgehend ihnen selbst überlassen.
Vermutlich kommen hier auch Zeitprobleme von Eltern mit ins Spiel, im Sinne von: Sie sollen haben, was die anderen auch haben, und Ruhe geben. Fernsehen oder Computerspiele beschäftigen das Kind und verschaffen den vom Erwerbsalltag und den Alltagstroubles gestressten Eltern Luft.
Weniger Einkommen im Haushalt bedeutet nicht, dass die wirtschaftlich schlechter gestellten Kinder auch sparsamer ausgestattet wären. Bei der Elektronik wird nicht gespart, findet die Autorin; im Gegenteil: Kinder in Familien mit unterdurchschnittlichem Einkommen sind mit Handy, Fernseher und MP3-Player sogar besser ausgestattet.
Kinder mit Eltern, die geringes Bildungsniveau haben, besitzen mehr an Kommunikationselektronik. Jedoch weder das Alter der Eltern noch der Umfang der Erwerbstätigkeit der Eltern bestimmen das Mass, in dem die Kinderzimmer mit Kommunikationselektronik zugemüllt werden.
Makaber dabei ist, dass gerade Eltern der unterdurchschnittlichen Bildungsschichten ihre Kinder (ungewollt) verdummen. Je mehr Kommunikationselektronikkonsum die lieben Kleinen haben, desto schlechter sind die schulischen Leistungen und das erreichte Bildungsniveau, so das Ergebnis einer umfangreichen, quantitativ orientierten Studie des KFN (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.): Medienkonsum, Schulleistungen und Gewalt.2
Das bestätigen auch andere Erfahrungen: «Unsere Ergebnisse zeigen sehr deutlich, dass Kinder, die einen eigenen Fernseher im Zimmer haben, deutlich schlechtere Lesekompetenzen und auch Rechtschreibleistungen aufweisen.» So der Erziehungswissenschaftler Joachim Tiedemann von der Universität Hannover. («Analphabeten haben in der Wissensgesellschaft keine Chance»3) •
1 ftp.wu-wien.ac.at/wuw/kollmann/diplomanden/DA%20Wallner.pdf
2 http://kfn.de/medienkonsumschulleistunggewalt.pdf
3 www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19731/1.html
Quelle:http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25067/1.html
http://www.initiative.cc
Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.
Die Frage war: “Teilen Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit.”
Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:
In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was “Nahrung” ist.
Osteuropa wusste nicht, was “ehrlich” heißt.
Westeuropa kannte das Wort “Knappheit” nicht.
Die Chinesen wussten nicht, was “Meinung” ist.
Der Nahe Osten fragte nach, was denn “Lösung” bedeute.
Südamerika kannte die Bedeutung von “bitte” nicht.
Und in den USA wusste niemand, was “der Rest der Welt” ist.
6. Januar 2009
gut gelaunt, konnten wir in neue Jahr rutschen und sehen auf ein interessantes neues Jahr entgegen.
28. Oktober 2008
nur wollten man uns normale Steuerzahler dies seit jahren vorgaukeln, das es ein abschwung nicht gibt,
selbst als vor einigen Wochen die erste Amerikanische Bank abstürzte, ja sogar vor einer woche, als durch Islandbanken Österreich zwar im Gespräch war, wollte man uns weismachen, nein das ist keine Gefahr für Österreich, so wenige Gefahr das innerhalb weniger Tage rückwirkende die Spareinlagensicherheit beschlossen wurde. und waren es fünf Tage danach als die Tochter der Volksbank nach der Sicherung hechelt, weil sowiso schon alles zu schief lief.
Und weil es jetzt Sicherheit durch die Steuerzahler gibt, werden die Bankmanager noch extra honoriert, wie sagte man in Amerika, es ist ja jetzt durch die entlassung tausender kleiner Bankangestellten sowiso mehr Geld übrig.
Ansich nur so zum nachdenken, aber ich rate nicht zuviel, sonder schaun, das man irgenwo noch etwas zum Essen hat, ein Dach über den Kopf, den die Flüsse gehören auch schon fast den Amerikaner, also ist auch die Brücke nicht mehr geeignet.
Nachdenken ist also eher zerstörend für eigene Wohl.
Gemüse anpflanzen, den Apfelbaum pflegen ist das schon wichtiger. um vielleicht doch noch in Pension gehen zu können ohne zu verhungern, den Geld wird es bald nicht mehr so geben wie wir es jetzt noch teilweise gewohnt sind.
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15. Oktober 2008
nach den fast 2 monatigen Problemen beim Hosting sind einige der Projekt leider in den Hintergrund geschoben worden. jedoch sollen sie wieder aktiv werden.
Projekte die wir wieder aktivieren:
www.foto-session.at - Fotoportal für Regionale Events und Impression
www.clipperton.at - Freie Musik und Internetradio
wwww.vorne.at - Info und Content Netzwerkportal des Vereins Freie Kultur für Freie Menschen
und noch einige weitere Info demnächst
13. Oktober 2008
mit einer Idee wurde vor 2 Jahren das Freie Webservice von Franz Wieser aufgebaut.
mit dem Portal www.foto-session.at startete die Idee, und weitere Projekte und Portale folgten.
21 Domains mit Portalen sind seitdem mit der Idee Freie Kultur für Freie Menschen enstanden.
der Knoten des Netzwerkes und der Ideen ist das Portal www.vorne.at:
ausgelöst durch eine Problem mit Hostingprovider, bei dem wir ohne Firewall im Netz standen, wäre die Idee Beinahe zum Auflösen gezwungen gewesen.Derzeit könnnen wir den Dienst wieder aufnehmen und die meisten Portale sind bereits mit erweiterer Sicherheit aktiv.
wir berichten auch auf www.vorne.at über die Portal